daniel roehe

notizen aus einem neugierigen leben

Wie viele Tagebücher dürfens denn sein?

Seit Jahren nutze ich ein Tagebuch. Um genau zu sein intensiver und reflektierter seit dem Referendariat. Da wurde uns die Logbuch-Methode ans Herz gelegt. Mit nachhaltiger Wirkung, wie ich gemerkt habe.

Ich hab unterschiedliche Formen des Tagebuch-schreibens für mich gefunden. Klar, das obligatorische Buch. Heutzutage muss es natürlich ein schönes Moleskine sein. Dann diesen Blog (lange nicht mehr aktiv genutzt) und Twitter; Facebook seit letzten Jahr nicht mehr. Und seit wenigen Jahren Day One auf meinen Apple-Geräten.
Dann habe ich sozusagen noch ein virtuelles Tagebuch. Es existiert nur in meinem Kopf. Es wird von mir am Meisten genutzt und beschrieben. Gerne zu meiner festen Zeit. Manche nennen es Meditation.

Immer mal wieder denke ich, mich nervt es unterschiedliche Medien zu nutzen. Kannst Du Dich nicht mal für eine Sache konsequent entscheiden, denke ich dann. Aber vielleicht muss es mixed Media sein. Jedes hat seinen Zweck.
Seit heute hilft mir IFTTT, einen Teil meiner Tagebücher zusammen zu führen. Dies ist unter anderem ein Testeintrag über mehrere Medien. Mal sehen wo er überall landet…

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