daniel roehe

notizen aus einem neugierigen leben

begegnungen mit der arbeitswelt

Im letzten halben Jahr habe ich eine 9. Klasse an einer „Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf“ in Arbeitslehre unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler werden die Klasse in der Regel nach der zehnten Klasse verlassen und dann in berufsvorbereitende Maßnahmen oder das Arbeitstraining der Werkstätten für Menschen mit Behinderung wechseln. Insbesondere durch die Änderung des Sozialgesetzbuchs IX hat sich aber das Angebot auf dem Arbeitsmarkt vervielfacht. Mit meiner Unterrichtseinheit zur Berufsorientierung habe ich mit den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Integrationsbetriebe besucht. Damit sollten sie einen Eindruck von unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten gewinnen, um möglichst selbstbestimmt eine Berufswahl zu treffen. Die durchgeführten Betriebserkundungen habe ich in meiner Hausarbeit zum zweiten Staatsexamen reflektiert.

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